{"id":25,"date":"2013-05-29T15:07:29","date_gmt":"2013-05-29T13:07:29","guid":{"rendered":"http:\/\/agkj.de\/?page_id=25"},"modified":"2023-02-06T16:21:53","modified_gmt":"2023-02-06T14:21:53","slug":"konzeption-unserer-arbeit","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/agkj.de\/?page_id=25","title":{"rendered":"Konzeption unserer Arbeit"},"content":{"rendered":"<p>AGKJ e.V. ist der Zusammenschluss der kommunalen Jugendreferate im Landkreis Tuttlingen. Alle hauptamtlichen Stadt- und Gemeindejugendreferentinnen und -referenten k\u00f6nnen Mitglied werden. Der Kreistag des Landkreises hat im Jahr 2006 eine gemeinsame Handreichung f\u00fcr die kommunale Jugendarbeit im Kreis verabschiedet. Diese wurde 2013 aktualisiert.<\/p>\n<p>Die Aufgaben der Jugendreferate ergeben sich aus den gesetzlichen Grundlagen des SGB VIII. Jugendarbeit als Aufgabe der Jugendhilfe hat einen speziellen Beitrag zur F\u00f6rderung der Entwicklung eines jeden jungen Menschen zu einer eigenst\u00e4ndigen und gemeinschaftsf\u00e4higen Pers\u00f6nlichkeit zu leisten. Hierf\u00fcr m\u00fcssen die erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verf\u00fcgung gestellt werden, welche an den Interessen junger Menschen ankn\u00fcpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden. Sie sollen zur Selbstbestimmung bef\u00e4higen, zur gesellschaftlichen Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinf\u00fchren.<\/p>\n<p>Handlungsleitende Prinzipien sind Freiwilligkeit, Offenheit, Lebensweltorientierung, Selbst-\/Mitbestimmung und Partizipation.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Zusammenschluss der Jugendreferate in einer eigenen Arbeitsgemeinschaft sprechen folgende Gr\u00fcnde:<\/p>\n<ul>\n<li>Gr\u00f6\u00dfe der Kommunen: Oft ist hier nur eine Fachkraft t\u00e4tig. Durch den engen Austausch mit den Kollegen aus anderen Kommunen findet ein fachlicher Austausch statt. Gr\u00f6\u00dfere Projekte sind zudem nur in Kooperationen durchf\u00fchrbar.<br>\nDa eine parit\u00e4tische Besetzung in den Kommunen nicht immer garantiert werden kann, ergeben sich durch die Zusammenarbeit ganz neue M\u00f6glichkeiten.<\/li>\n<li>Struktur des l\u00e4ndlichen Raums: Jugendlichen sind regional unterwegs, deshalb sollten und k\u00f6nnen viele Themen nur regional bearbeitet werden.<\/li>\n<li>Jugendpolitik: Jugendarbeit hat f\u00fcr gute Lebensbedingungen f\u00fcr das Aufwachsen von jungen Menschen zu sorgen. Jugendpolitisches Agieren ist hierbei unabdingbar. AGKJ e.V. wird hier zu einem gemeinsamen, kreisweiten Sprachrohr.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die ausf\u00fchrliche <em>Konzeption<\/em> der kommunalen Jugendarbeit im Landkreis Tuttlingen steht hier zum <a href=\"http:\/\/agkj.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Kreiskonzeption.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Download<\/a> bereit (PDF).<\/p>\n<p><em>Um die Datei auf Ihrem Computer zu speichern, \u00f6ffnen Sie den Link und klicken mit der rechten Maustaste auf das PDF, w\u00e4hlen Sie &#8222;Datei speichern unter&#8220;.<\/em><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Politische Bildung\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/00ScfVuzp-8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n\n\n<p><strong>Social-Media<\/strong><br><br>F\u00fcr die Arbeit der Jugendreferate bietet sich die Nutzung von Sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook usw.) an, da dieses Netzwerke M\u00f6glichkeiten bieten Kontakte zu allen Altersgruppen zu vertiefen und aufrecht zu halten. Soziale Netzwerke sollen in der Arbeit der Jugendreferat genutzt werde, um innerhalb der bestehenden Beziehungsstrukturen des Jugendreferates Kontakte zu pflegen, Informationen weiterzugeben und auf die Arbeit aufmerksam zu machen. Die sozialen Netzwerke geh\u00f6ren zur Lebenswirklichkeit unserer gesamten Gesellschaft, f\u00fcr die Jugendarbeit bedeutet dies auch, die Pr\u00e4senz auf sozialen Netzwerken kontinuierlich zu halten und Arbeitszeit vermehrt darauf zu verlagern (Lebensweltorientierung). Daher ist es gerechtfertigt, dass sich ein gro\u00dfer Teil der Arbeitszeit der Jugendreferenten auf die Arbeit in Sozialen Netzwerken bezieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Es lassen sich unterschiedliche Kernziele bei der Arbeit in den Sozialen Netzwerken definieren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Pflege sozialer Kontakte<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Partizipation<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Information<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>eigene Werbung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Presse-, \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Arbeit in den sozialen Netzwerken ist nicht arbeitsspezifisch (Mobile Jugendarbeit, Offene Jugendarbeit) sondern in allen oben genannten Arbeitsfeldern anzutreffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei allen Vorteilen, die soziale Netzwerke bieten, bleibt zu betonen, dass soziale Netzwerke eine Erg\u00e4nzung zu der bestehenden Kontaktpflege sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prinzipien der Jugendarbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jugendarbeit basiert auf den Prinzipien der Freiwilligkeit, Offenheit, Lebensweltorientierung, Selbstbestimmung und richtet sich als au\u00dferschulisches Bildungsfeld grunds\u00e4tzlich an alle jungen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freiwilligkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnahme am Angebot der Jugendarbeit ist freiwillig und schlie\u00dft somit Betreuungsaufgaben aus. Durch Ressonanz der Jugendlichen ist zu erkennen, ob die Arbeitsweisen und Inhalte den Interessen der Adressaten entsprechen und diese Zustimmung oder Ablehnung erfahren. Die Freiwilligkeit bestimmt den \u201dMarkt\u201d der Angebote und zeigt, dass sich Jugendarbeit immer wieder um ihre Adressaten und Adressatinnen bem\u00fchen muss und ihrer Attraktivit\u00e4t stellen muss.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Offenheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jugendarbeit steht grunds\u00e4tzlich allen daran interessierten jungen Menschen offen, unabh\u00e4ngig von sozialer Schichtung, Geschlecht, Weltanschauung oder religi\u00f6ser Zugeh\u00f6rigkeit, Nationalit\u00e4t, ethnischer Gruppierung und jugendkultureller Ausrichtung. Sie orientiert sich nicht an Defiziten und ist in ihrer Erreichbarkeit niederschwellig anzulegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Offenheit l\u00e4sst grunds\u00e4tzlich Raum f\u00fcr eigene Themenfindungen und Gestaltungen und unterst\u00fctzt die Selbstorganisation von Jugendlichen und Jugendinitiativen. Jugendarbeit ist unabh\u00e4ngig von fertigen Bildungspl\u00e4nen oder festen Angebotsstrukturen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lebensweltorientierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kinder- und Jugendarbeit findet in unmittelbarer N\u00e4he zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen statt. Somit richten sich ihre Angebote an Cliquen und Gruppen, die sich aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden als zusammengeschlossene oder lose Gruppen im sozialen Nahraum&nbsp;bewegen und diese auch f\u00fcr sich einnehmen. Der Bezug zu allt\u00e4glichen und jugendtypischen Themen erm\u00f6glicht informelle Lernprozesse, die auch die Gestaltung des Milieus nachhaltig beeinflussen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Partizipation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Partizipation ist im Sinne einer Selbstverwirklichung des jungen Menschen zu verstehen, in der das Individuum durch Selbstbestimmung sein eigenes Leben zu gestalten lernt. Sie erm\u00f6glicht die aktive Gestaltung der eigenen Lebenswelt \u00fcber das Jugendhaus hinaus. Die Jugendarbeit bietet deshalb immer auch die M\u00f6glichkeit der Ein\u00fcbung von demokratischem Handeln.<\/p>\n\n\n\n<p>So verstanden bezieht sich Selbstbestimmung immer auf die Mitbestimmung und Selbstorganisation des eigenen \u00fcberschaubaren Handlungsfeldes, das sich dann in Folge von erweitertem Handlungsrepertoire auf weitere gesellschaftliche Felder auswirken kann und soll.<\/p>\n\n\n\n<p>In Angeboten und Aktivit\u00e4ten der Jugendarbeit sind Jugendliche aktiv bei Planung und Durchf\u00fchrung zu beteiligen. Jugendarbeit setzt sich f\u00fcr eine wirksame Partizipation von Kindern und Jugendlichen am politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gemeinwesenarbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Unterschied zur Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit \u00f6ffnet Gemeinwesenarbeit den Blick auf alle Bev\u00f6lkerungsteile und die gesamtgesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse. Sie begreift die sozio-\u00f6konomischen und politischen Bedingungen im Lebensumfeld der Menschen als wichtige Faktoren und Ursachen sozialer Entwicklung und bietet Methoden zur themenorientierten Arbeit im Gemeinwesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinwesenarbeit ist seit vielen Jahren aufgrund ihrer politischen Brisanz immer wieder mehr und mehr verworfen und zur reinen Koordination traditioneller Methoden und planerischen Vernetzungs- und Verteilungspolitik geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommunale Jugendarbeit mit ihrem aktiven Auftrag die Lebensbedingungen junger Menschen zu verbessern und ihre Interessen zu vertreten, vertritt eine progressivere Position und m\u00f6chte eine gesellschaftliche Erweiterung und Ver\u00e4nderungen zum Wohl der Jugend anregen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies geschieht dadurch, dass Einzelprobleme in gesellschaftliche Bez\u00fcge gestellt werden und die B\u00fcrger ermutigt und bef\u00e4higt werden, ihre gemeinsamen Probleme zu erkennen und deren L\u00f6sung selbst\u00e4ndig und \u00f6ffentlich anzugehen. Die Zielperspektive ist eine B\u00fcrgergesellschaft als eine aktive Gemeinschaft, in der die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sich politisch einmischen, sich b\u00fcrgerschaftlich engagieren und mit Zivilcourage und Solidarit\u00e4t zusammenstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rolle der Kommunalen Jugendarbeit liegt im Wesentlichen darin, eine aktivierende und vernetzende Funktion wahrzunehmen. Sie soll Diskussionsprozesse anregen, Selbstorganisationen f\u00f6rdern, Institutionen und gesellschaftliche Milieus strukturell und thematisch vernetzen, Entscheidungsprozesse demokratisieren und solidarisierende Aktionen durchf\u00fchren. Die Jugendarbeit soll Jugendliche im Austausch mit dem Gemeinwesen und in ihrer Interessensvertretung unterst\u00fctzen. Sie wird damit zur gemeinwesenorientierten Jugendarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Haltung&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;und Rollen der Jugendreferenten<\/p>\n\n\n\n<p>Neben einer entsprechenden Ausbildung, Qualifikationen und p\u00e4dagogischer Kompetenzen geht es in der hauptamtlichen Jugendarbeit zun\u00e4chst um eine bestimmte Grundeinstellung gegen\u00fcber den Jugendlichen. Diese Grundhaltung ist allgemein zu beschreiben als \u201eSympathie mit der jugendlichen Unreife\u201c. Es geht im Kern darum, Jugendliche in ihrer notwendigen Unreife, in ihrer Suche nach Orientierungen und Auseinandersetzungen ernst zu nehmen und sie so gut es geht zu verstehen, ohne mit Ihnen in eine falsche Kumpanei zu verfallen. Jugendliche m\u00fcssen aber auch die Grenzen sehen und brauchen ein Gegen\u00fcber, mit dem es sich streiten l\u00e4sst. Es geht darum, mit ihnen bestimmte \u201eArbeitsb\u00fcndnisse\u201c einzugehen und Jugendarbeit als exemplarischen Ort der Anerkennung und F\u00f6rderung zu verstehen, als einen Ort produktiver Auseinandersetzungen, der sich immer auch durch die Pers\u00f6nlichkeiten der Jugendreferenten realisiert und repr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Jugendarbeit werden P\u00e4dagogen und Jugendliche zu Ko-Produzenten einer gemeinsamen realen und virtuellen Weltaneignung (lokal und global). Dabei haben die Jugendreferenten eine Vielzahl von Rollen und Rollenerwartungen. Jugendreferenten sind positive Identifikationsfiguren, Streitpartner, Moderatoren, Zuh\u00f6rer, Vertraute, Vorbilder, Stellvertreter,Initiatoren, Berater, Manager, Koordinatoren, Lobbyisten und Entwickler.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist nat\u00fcrlich nicht zu \u00fcbersehen, dass Jugendarbeit zun\u00e4chst davon lebt, einen gewissen Gebrauchswert f\u00fcr Jugendliche zu haben. Jugendliche kommen kaum in die Einrichtungen, um sich dort bilden oder gar erziehen zu lassen \u2013 und seien die Konzeptionen noch so emanzipatorisch. Jugendarbeit soll Ressourcen zur Selbstfindung f\u00fcr Jugendliche liefern, Ihnen Unterst\u00fctzung bieten f\u00fcr die Erprobung ihrer eigenen Lebensentw\u00fcrfe, damit sie den \u00dcbergang vom Kindsein zum Erwachsenen werden unter den jeweiligen Lebensbedingungen nicht nur erfolgreich bew\u00e4ltigen, sondern aktiv gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil Jugendliche noch mitten in vielfachen Auseinandersetzungen stecken, haben sie das Recht auf Fehler, auf Scheitern, auf Neuanf\u00e4nge und sie haben das Recht auf Jugendreferenten, die Entt\u00e4uschungen aushalten k\u00f6nnen und trotzdem weitermachen. Jugendarbeiter m\u00fcssen es ertragen k\u00f6nnen, dass sie scheitern, dass ihre guten Absichten ins Leere laufen. Und sie m\u00fcssen trotzdem weiter machen. Das ist elementarer Bestandteil ihrer Professionalit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AGKJ e.V. ist der Zusammenschluss der kommunalen Jugendreferate im Landkreis Tuttlingen. Alle hauptamtlichen Stadt- und Gemeindejugendreferentinnen und -referenten k\u00f6nnen Mitglied werden. 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