Wie alles entstand

 

Im Jahr 2012 entstand die Idee, wieder eine gemeinsame, internationale Freizeit im Kreise der Jugendreferate im Landkreis Tuttlingen durchzuführen. Schnell hatten sich die Projektpartner gefunden (die Jugendreferate der Gemeinden Aldingen, Aixheim, Bubsheim, Deilingen, Denkingen, Emmingen, Gosheim, Königsheim, Kolbingen, Liptingen, Neuhausen, Schwandorf, Wehingen, Worndorf, Wurmlingen) und die erste Reiseskizze wurde entlang der Donau bis nach Bratislava angedacht.

 

Foto Spanierinnen

Parallel zu den ersten Planungen meldete sich die Gruppe der Spanierinnen (aus Elche bei Alicante) bei Verena. Sie waren über eine Kontaktanzeige aus dem letzten Jahr (Barcelonareise der Mädels im Landkreis) auf uns aufmerksam geworden. Da die Gruppe perfekt in zu unserer Idee passte, wurde die Donaureise kurzerhand zum internationalen Begegnungsprojekt umgemodelt mit einer Woche in Deutschland und einer Woche ‘on the road’, die Donau entlang bis Bratislava (Slowakei).

 

Auf der Suche nach Gastgebern in Österreich kam Markus in Kontakt mit der Gemeinde Engelhartszell und deren Bürgermeister Roland Pichler. Dieser war begeistert von unserer Idee und sagte zu, uns in Engelhartszell zu begrüßen und hier auch nach jungen Menschen zu schauen, die an unserem Projekt teilnehmen wollen.

So kamen wir dort in Kontakt mit Karin, Melanie, Silke und Milan, die uns auch schon bei unserer Vorreise herzlich empfangen haben!

Internetseite der Gemeinde Engelhartszell

 

Auch die Leute vom Jugendzentrum in Gänserndorf (Marc hatte Claudia angeschrieben) sind gut drauf und haben bis spät in die Nacht an unseren Ideen mitgedacht.

Homepage vom Jugendtreff Gänserndorf

 

Leider machte uns das Hochwasser 2013 einen kleinen Strich durch die Rechnung, denn in den Monaten vor unserer Reise waren die Menschen in Engelhartszell und Gänserndorf so sehr damit beschäftigt, die Schäden gering zu halten bzw. zu beseitigen, dass schließlich der geplante Besuch in Gänserndorf ausfallen musste. In Engelhartszell konnten wir deshalb auch nicht so viele Jugendliche treffen wie erhofft, aber wir hatten dort trotzdem eine tolle Zeit – wie ihr in unserem Reisetagebuch nachlesen könnt.